Umstrukturierung der Bauhöfe im Kreis Segeberg, i.A. WZV (2005, 2007, 2009)
Künftige Organisation der Abfalleinsammlung für den Landkreis Nienburg (2010)
Organisation der Altpapierentsorgung im LK Harburg (Re-Kommunalisierung, öffentlich-rechtliche Zusammenarbeit oder Beauftragung von Dritten), 2009
Fusion der Abfallwirtschaftsbetriebe der Landkreise Harburg, Soltau-Fallingbostel und Stade (2008)
Gutachten zur Fusion der Abfallwirtschaft von Stadt und Landkreis Lüneburg (2008)
Unterstützung der STR-Stadtteilreinigungsgesellschaft (z.B. Steigerung Effizienz, Marktauftritt) im Auftrag der Stadtreinigung Hamburg (2006)
Verschiedene Gutachten für WZV Segeberg, LK Harburg, LK Leer, Stadt Kiel, LK Osterholz, LK Wesermarsch
Anträge auf Pflichtenübertragung für die GIB Wesermarsch und die Abfall-Service Osterholz (1998), WZV GmbH & Co KG (2003), MKW GmbH & Co KG Aurich (2010).
Organisationsformen der kommunalen Abfallwirtschaft
Alleine die Formenvielfalt ist beeindruckend: in der kommunalen Abfallwirtschaft findet sich mit Ämterstruktur, Nettoregiebetrieb, Eigenbetrieb, Eigengesellschaft, gemischtwirtschaftl. Gesellschaft (GmbH oder KG) und Anstalt praktisch jede Organisationsform wieder.
Während lange Zeit die Einbindung privater Partner als Garant für Effizienzsteigerung und Modernität gilt, schwingt das Pendel nun wieder zurück zur "Rekommunalisierung", am Liebsten in Form einer Anstalt.
Dabei ist Entscheidung darüber, welche Form für den konkreten Betrieb wirklich geeignet ist, von vielen Faktoren abhängig. Wir von ATUS verfügen insofern über langjährige Erfahrungen in Klein- und Großprojekten.
Wir kennen die spezifischen Vor- und Nachteile der einzelnen Formen und helfen zu sachlich fundierten Entscheidungen.
Und wenn es doch eine Privatisierung wird: Wir verstehen die Sprache der Anwälte und Wirtschaftsprüfer und bringen das notwendige abfallwirtschaftliche und –technische Knowhow in das Verfahren ein.