Umweltverträglichkeitsstudien Erweiterung der Rotschlammdeponie der Fa. AOS, Stade (2008-2009)
Verfüllung Dradenauhafen mit Hafenschlick, HPA - Hamburg Port Authority (ehemals Strom- und Hafenbau) (2003 sowie 2008/2009)
Verfüllung Rodewischhafen mit Hafenschlick, für Strom- und Hafenbau (2002)
Nachrüstung der Kläranlage Timmendorfer Stand KMG/ Zweckverband Ostholstein, Timmendorfer Strand (1997)
Deponie für Hamburger Elbschlick in Bovenau, Umweltbezogene Optimierung der Lageplanung und Durchführung der UVU bis zum Scoping. Strom- und Hafenbau (1994-1996)
Standortfindung Standortfindung für Hafenschlickdeponie im Stadtgebiet Hamburg, für HPA, in Bearb.
Siedlungsabfalldeponie Landkreis Osnabrück (1994-1995)
Klärschlamm-Verbrennungsanlage (VERA) in Hamburg (1992)
Restmülldeponie Kreis Ostholstein (UVP-orientierte Standortsuche) (1990-1993)
Umweltverträglichkeit
Zahlreiche Bauvorhaben – zukünftig auch bestimmte Pläne und Programme – bedürfen als Voraussetzung für ihre Genehmigung einer Umweltverträglichkeitsprüfung. Der Träger des Vorhabens hat die Aufgabe, diese behördliche Prüfung durch entsprechende Untersuchungen und eine zusammenführende Studie vorzubereiten. Hierfür ist in der Regel die Einschaltung eines externen UVU-Gutachters sinnvoll.
Die Vorbereitung, Durchführung und Bewertung von UVU ist einer unserer fachlichen Schwerpunkte. Dies betrifft alle Phasen eines Vorhabens:
Konzeptphase (Plan- und Programm-UVU)
Standortfindung (UVU im Raumordnungsverfahren)
Planungsphase (planungsbegleitende UVU)
Einzelfallbewertung (Prüfung auf Notwendigkeit einer UVU)
Projekt-UVU.
Die Aufgabe der ATUS-Mitarbeiter liegt meist in der Querschnittsfunktion und darin, die einzubindenden Fachgutachter thematisch und organisatorisch zu koordinieren.